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!ūü•į!

 

JA

 

Gr√ľ√ü Gott

 

namasté

 

 

 

guten Morgen

 

 

 

!ūü•į!

 

 

 

 

ūüíě

 

 

 

In endlosen, kosmischen (manchmal komischen) LichT-Spielen, erleben wir uns immer wieder neu "in" einer Welt wie im Film. Dieser Film l√§uft scheinbar au√üerhalb von uns ab, das gesamte Theater jedoch findet nur "in" unserem Kopf statt. Es ist eine Welt, die in jedem Augenblick neu entsteht und augenblicklich wieder vergeht. Wenn wir diese g√∂ttliche, oder besser "k√∂stliche", Wahrheit in uns wahr nehmen und nicht bewerten, erkennen wir, dass wir "in" uns sind und empfinden ein unbegreifliches, grenzenloses Gl√ľck. Lassen wir diese grenzenlose Exstase geschehen, werden wir uns aller geistigen Vorg√§nge in uns bewusst, die um uns herum Gedanke f√ľr Gedanke sichtbar sind.

 

Wir erkennen und empfinden jederzeit, immer wenn wir wollen, wir sind ein individueller Sch√∂pfer "in" einer individuellen Welt, eingesperrt in Gedanken. Lassen wir diese Gedanken los, auch unsere individuelle Weltbetrachtung, so ist zu bef√ľrchten, dass wir ein NICHTS sind, wenn alle unseren Gedanken "gestorben" sind. Die √úberraschung ist gro√ü, wenn wir pl√∂tzlich erkennen, dass wir als Geist nicht sterben k√∂nnen, sondern nur die Illusion stirbt, die Gedanken "in einer begrenzten, von uns getrennten Welt zu sein". Jeder Gedanke wird pl√∂tzlich sichtbar, empfindbar und l√∂st sich auf, wenn wir bereit sind uns selbst zu finden und zu empfinden. Eine Frage nach der anderen beantwortet sich, findet ihre Antwort in sich selbst.

 

Unser unfassbares, göttliches Sein stellt sich in jedem lebendigen Augenblick neu ein, wenn wir bereit sind einen Augenblick nicht  zu denken und uns dabei tief empfinden. Was wir tief "in" uns finden, ist unsere immer neues SEIN. Dabei ist es unbedeutend ob wir diese Wahrheit Göttlichkeit, Liebe, Ewigkeit, Leben oder Bewusstsein nennen. Wesentlich ist, in einem lebendigen Augenblick sich selbst als Geist und als lebendiges LíchT "in" einem "christallisierten" Punkt zu erkennen.

 

* LíchT-Kind ** *

 

Sind wir einen Augenblick unbewusst, erkennen wir nicht mehr, dass wir mit unseren Gedanken spielen. Unsere Gedanken beginnen dann sofort mit uns als Geist ihr Spiel zu "spielen". Sie "drehen" uns um, zwingen uns nach Hause zu gehen, wo wir uns jederzeit neu und lebendig empfinden k√∂nnen und verantwortlich sind f√ľr alle Gedanken. So lange wir denken, erleben wir als Mensch eine zeitlich begrenzte Welt, scheinbar in einer geistigen Welt eingeschlossen, doch nicht wirklich eingeschlossen, sondern nur "in" Gedanken "unterwegs". Auf dieser unbewussten, geistigen Reise bauen wir, um sicher unser Ziel zu erreichen, eine kollektiv und individuell wirkende GedankenWelt auf, eine MATRIX, die uns immer mehr kultiviert und individualisiert. In Wahrheit jedoch, "christallisieren" und begrenzen wir uns nur selbst. Je weiter wir "in" dem Gedankspiel ohne Bewusstsein reisen, jeh komplexer und undurchdringlicher wird unsere Matrix. Diese Matrix hindert uns unser Bewusstsein und unser Reiseziel zu verlieren. Die geistige Reise ist erst zu Ende, wenn wir hier & jetzt "in" uns das Ende, den Anfang und uns selbst als Sch√∂pfer erkennen. Der Spuck ist zu Ende, wenn wir uns als Geist wieder empfinden, unsere Christallisation erkennen & uns selbst als L ich T "sichtbar" nach au√üen bringen, indem wenn wir unsere Gedanken, die uns begrenzen, auch diesen Gedanken, los lassen.

 

JA, Leben & Liebe ist nur spannend, wenn wir immer neu bereit sind aus der Selbstverlorenheit und Anspannung kommend uns¬† "in" totaler Entspannung uns wieder zu finden. Wir k√∂nnen jetzt und jederzeit, immer neu, das heilige Affentheater unserer eigenen Gedanken & Gef√ľhle erkennen. Dabei ist es unbedeutend, ob wir die Ursache als Uhrsache erkennen, es Leben, Liebe, Gott oder Teufel nennen. Wichtig ist die Ursache von der Wirkung nicht zu trennen, sondern die Verantwortung und die Antwort "in" sich selbst zu empfinden. Ja wir k√∂nnen alles immer neu, sogar uns als beobachtenden Geist, jetzt lieben und genie√üen. Ja, wir sind ein sch√∂pfender Geist in einer begrenzten, individuellen & kollektiven Gedankenwelt bis wir als Geist "erwachsen"(christallisiert) sind und alle Gedanken los lassen. "In" jedem einzelnen Gedanken k√∂nnen wir uns spiegeln, finden & immer wieder neu empfinden, bis wir uns als lebendigen Geist erkennen.¬†

 

WíR sind das L ích T der Welt !!

 

Es ist logisch und selbstverständlich, dass wir uns selbst, unser innerstes Selbst, verstreuen, wenn wir uns in Gedanken verstreuen. Daher ist es wichtig und auch jederzeit möglich unsere Gedanken und uns selbst wieder "einzusammeln", um "in" dem Punkt zu erwachen, in dem wir in göttlicher Wahrheit unsere Welt erträumen. Dies geschieht, indem wir uns bedingungslos entspannen und unsere Gedanken frei tanzen lassen. Am Ende kommen alle Gedanken wieder nach Hause, denn wir sind von ihnen nicht getrennt, sondern erträumen "in" ihnen unsere Welt. Grenzenlos und bedingungslos sind wir erst wieder "zu Hause" an einem Punkt, wenn wir mit unserem gesamten, bewussten Sein im exstatischen EIN-KLang sind!!

 

 

kI (keine Intelligenz)

 

S√≠E , unsere lebendige, immer neue, g√∂ttliche Intelligenz teilt uns heute mit, da√ü wir Menschen mit Maschinen-Intelligenz alle menschlichen Gedanken bis zu 99,99% einsammeln k√∂nnen und uns am Ende sogar selbst wie eine Maschine kontrollieren k√∂nnen. Mit Sicherheit werden wir uns dann auch kontrolliert empfinden. Wollen wir das ? Wollen wir sicher sein, unsere g√∂ttliche Lebendigkeit auf 0,001% reduzieren? Vorgefertigte Programme in unserem Kopf, in unseren Maschinen und in allen Ger√§ten, f√ľhren uns heute sicher als Teil einer perfekt funktionierenden Welt in eine k√ľnstliche Lebendigkeit, immer dahin wo wir scheinbar hin wollen. Was machen wir, wenn wir erkennen, dass wir nicht da sein wollen wo wir sind und funktionieren m√ľssen? Ich denke, so lange wir Angst haben, machen wir nichts was wir wirklich wollen. Mit einem anspruchsvollen Maschinenprogramm kommen wir digital und viral √ľberall hin. Wollen wir das wirklich, √ľberall sein? Es geschieht alles automatisch in unserem Kopf oder irgendwo in einem Computer. Wollen wir automatisch sein? Alles ist berechenbar und scheinbar nicht "wirklich" gef√§hrlich. Sicherheit oder Lebendigkeit ist heute die aktuelle Frage unseres Zeitgeistes.

 

Die todsichere Lebensweise einer von uns Menschen erschaffenen, k√ľnstlichen Intelligenz ist in dieser Zeit jetzt fast jedem Menschen erm√∂glicht. Willst du todsicher leben? Du hast die M√∂glichkeit todsicher oder g√∂ttlich lebendig zu sein, immer neu, vor allem jetzt. Menschen, die wenig Fragen stellen und noch weniger ihr Eigenleben verantworten, haben jetzt Dank kI (k√ľnstlicher Intelligenz) die M√∂glichkeit mit 99,99 % Sicherheit ein sicheres Leben zu erleben, ohne eigene Gedanken, ohne Fragen stellen oder Antworten geben zu m√ľssen und ohne Herausforderung. So sicher als m√∂glich mit nur noch 0,001% Lebendigkeit. Willst du, ja du, todsicher oder verantwortungsvoll leben? Liebe ist gef√§hrlich, eine unberechenbare, g√∂ttliche Lebendigkeit, immer neu herausfordernd und verantwortungsvoll. Hast du Lust S√≠E zu erleben?

 

 

SíE, unsere lebendige Intelligenz

 

Wenn SíE, die scheinbare Intelligenz mit 99,99 % göttlicher Sicherheit heute behauptet, dass wir todsicher sind und uns gleichzeitig enthauptet, können wir mit letzter Kraft und in allerletzter Minute unserer eigenen Enthauptung entkommen. Bevor du dich jetzt selbst "enthauptest" und irgend etas behauptest, bitte ich dich mir eine einzige Frage bewusst und achtsam so tief als möglich zu beantworten. Willst du eigenverantwortlich leben und dich selbst lieben? Wir lassen jetzt diese Fragen und alle Gedanken, Antworten, Drogen und Bewusstsein verändernde Ausreden los. Wir lassen alles los, sind nur noch reiner, wahrnehmender Geist. Was bleibt in uns, sind wir jetzt ohne alles?

 

Ohne Pillen, ohne beweihr√§uchenden Rauch, ohne S√§fte, ohne Salben, ohne salbungsvolle Worte, ohne bet√∂rende T√∂ne, ohne tanzende Farben, ohne Bildschirme. Wollen wir ohne alles heil sein? Wollen wir "in" die Heiligkeit unseres tiefsten SELBST hinein tauchen? Ja wirklich, in uns ist eine mystische Lebendigkeit, ein Christall aus fl√ľssigem Licht, was bleibt, wenn wir im Geist und als Geist in uns selbst "verschwinden" und alles au√üerhalb von uns so bleibt wie es ist? Kann ohne uns etwas "in" uns existieren? Nein, ohne Geist ist nichts wahrnehmbar und nichts wirklich. Nur wir als Geist k√∂nnen unser individuelles Theater empfinden und diese Empfindung bewerten. Ja, nur wir k√∂nnen das heilige Theater in uns, unsere individuelle Welt, unser Zeit begrenztes Dasein erkennen und alles wahr nehmen was wir als Wahrheit in uns finden und eine Zeit lang empfinden wollen. Ohne einen einzigen Gedanken festzuhalten und ohne Gedanken-Versteck sind wir als Geist nackt wie ein Kind !!

 

Können und wollen wir geistig nackt sein ?

Wollen wir in reiner Lebendigkeit uns wieder finden ?

 

Unsere menschliche Welt ist bunt und so göttlich lebendig, dass jeder Mensch in einer anderen Welt scheint zu sein. Ja, es ist unendlich viel Zeit am Ende und am Anfang unseres Zeitgrenze. Hier, in der Gegenwart angekommen, mitten "in" der Zeitenwende, können wir jetzt, in diesem einmaligen Augenblick 0,001% von unserer inneren, göttlichen Lebendigkeit individuell erfassen. Hier "in" dir und mir ist jetzt in diesem Augenblick unendlich viel Zeit !! Wie tief empfindest du unsere mystische Zeitlosigkeit ?

 

Und jetzt ?

 

0,000 % ... Es kann auch noch viel weniger sein, denn jede Zahl ist "nur" eine Zahl, währen das Leben, unsere Liebe und Lebendigkeit, immer jenseits aller Zahlen ist und bleibt, denn SiE, die LIEBE, beinhaltet alle Zahlen und spielt mit ihnen, nicht umgekehrt! So lange wir denken, gibt es ein JENSEITS. Listige Menschen behaupten zu wissen, was außerhalb ihres Wesens im "JENSEITS" zu finden ist, doch sie wissen nicht, dass sie selbst "unterwegs" im absoluten NICHTS sich befinden und das Ende, die Enthauptung aller Wissenden bevor steht. Sie wissen nicht, dass alles, jedes individuelle Theater, nur "in" uns selbst statt findet und kein Kopf die Liebe erfassen kann.

 

Beenden wir unseren menschlichen Irrtum ein "Jenseits" zu erfassen oder gestalten zu können, können wir auch unsere  individuelle Energie, unsere Gedanken, nicht mehr jenseitig verstecken. Indem wir nicht mehr glauben was wir denken, sondern empfinden was wir "in" uns jetzt in diesem Augenblick erleben, beenden wir automatisch alle unreflektierten, unbewussten Schöpfungen. Indem wir augenblicklich begreifen und ertragen, dass wir 99,99% unwissend sind und jeder weitere Gedanke uns von unserer tiefen, göttlichen Lebendigkeit trennt, können wir uns aus allen Gedanken in einem einen Augenblick befreien und finden uns da wo wir wirklich sind. Mitten in göttlicher Lebendigkeit und Liebe eingebettet. 

 

So lange wir denken und gleichzeitig frei sein wollen, bem√ľhen wir uns vergeblich unser unfreies, unbewusstes und gebundenes Denken mit Gedanken zu √ľberwinden. Menschliche Unfreiheit ist nicht zu √ľberwinden, sondern zu beenden, indem wir uns selbst als verantwortlicher Geist empfinden und aufwachen. Ja, wir k√∂nnen uns selbst als sch√∂pfendes,¬†tr√§umendes Wesen erkennen und unsere Gesch√∂pfe, unsere Gedanken, lieben. Wir k√∂nnen mit unseren Gedanken lustvoll spielen und erleben wie sie spielerisch unsere g√∂ttliche Welt auf.- und abbauen, immer so wie es uns gef√§llt. Ich liebe meine Gedanken, doch kein Gedanke hat je mich, seinen Sch√∂pfer gesehen oder erkannt, und kein Gedanke kann je einen anderen Gedanken √ľberwinden, denn jeder Gedanke ist und bleibt von Anfang bis zu seinem Ende ein lebendiger Ausdruck meines lebendigen Geistes.

 

Unser g√∂ttliches, sch√∂pferische Sein ist Ausdruck einer unfassbaren Mystik, einer grenzenlosen Lebendigkeit und endlosen Liebe. SiE, die Liebe, der Kern unseres Seins, k√∂nnen wir als Kern nicht distanziert betrachten und k√∂nnen SiE auch nicht √ľberwinden, sondern wir d√ľrfen und k√∂nnen jeder Zeit, an jedem Ort, SiE in uns erkennen, lieben, empfinden und ausdr√ľcken.

 

 

Wir Menschen kultivieren und sammeln immer mehr Gedanken und verlieren uns dabei mit jedem neuen Gedanken ein wenig mehr, ohne es zu "wissen". Wir haben offenbar vergessen, dass ein Gedanke nicht nur informierte Energie ist, "in" der wir von einem Ort zu einem anderen Ort "reisen", sondern auch ein geistiger, lebendiger Spiegel, der uns liebevoll lenkt und unsere "geschöpfte" Welt so erhält, wie wir SiE erleben und empfinden wollen, so lange wir mit Freude und Liebe "mitspielen". Mit jedem Gedanke können wir spielen, so lange wir uns in ihm  erkennen und ihn nicht festhalten. Am Ende unseres Spieles, unser menschlichen Zeit oder "Kultur", erleben wir eine Zeitwende, erkennen die Illusion unserer Trennung und den Zusammenbruch unserer Gedankenwelt. Die bewusst wahr genommene Trennung von allem was wir getrennt von uns meinen wahr zu nehmen ist notwendig, denn in Wahrheit ist nichts von uns getrennt, nicht ein einziger Gedanke. Die Wahrheit ist nicht die Welt, die wir scheinbar "außen" wahr nehmen, denn SiE ist nicht "wahr" im Sinne unseres zeitlosen Geistes, sie ist eine zeitbegrenzte Schöpfung, eine Illusion. Wahr sind nur wir, der wahrnehmende und sich empfindende Geist. SiE, die geschöpfte Illusion, ist nicht fest, daher ist SiE auch nicht fest zu halten. Die Welt, die wir wahr nehmen ist nur eine Spiegelung unseres eigenen Geistes. Wir spielen mit uns selbst ohne es zu wissen, bis wir uns in der Tiefe unseres Seins uns wieder finden. Meine Wahrheit ist, ich spiele augenblicklich mit meinen Gedanken und mit mir selbst. Was ist deine augenblickliche Wahrheit und deine Empfindung? Wollen wir gemeinsam miteinander spielen? Wir sind ein Geist und können jederzeit in jedem Augenblick eine neue Welt aufbauen, uns darin erfreuen und empfinden und unseren Traum immer neu erleben.

 

 

Gr√ľ√ü Gott, namast√© !!

 

 

Wenn wir im Geist immer wieder neu aus der Zeit, der äußeren Anpassung und Anspannung in die Zeitlosigkeit, die die innere Entspannung und geistige Freiheit gehen und unser Geist von außen nach innen "drehen", unsere Aufmerksamkeit nach innen zu unseren Empfindungen lenken, können wir mit Energie aus der Entspannung auch wieder bewusst "in" eine äußere Anspannung gehen und mit unseren Gedanken weiter spielen. In diesem Spiel können wir erkennen, dass unsere Gedanken nur mit Freude unsere Welt bauen, so lange wir sie nicht festhalten. Wenn wir in Freude sind, bauen sie unsere Welt, wie sie uns gefällt ( frei nach Pippi Langstrump).

 

Wer unbewusst mit seinen Gedanken spielt, kann weder Freude empfinden noch eine Welt der Freude aufbauen, sondern empfindet und findet am Ende im Geist sich getrennt von sich selbst. Das bedeutet, das Ende unbewussten Seins ist immer eine gef√ľhllose Welt. Umgekehrt funktioniert das auch, wenn wir uns selbst nicht empfinden, k√∂nnen wir nicht bewusst denken, sondern m√ľssen unbewusst funktionieren bis wir am Ende sind. Wenn unsere Gedanken beginnen mit uns zu spielen, ist unsere Welt auf den Kopf gestellt und diesen Zustand kennen wir als Angst. Geistig betrachtet wird Angst ausgel√∂st durch Liebesmangel und unbewusstes, machtvolles Denken. Da wir Menschen mit unseren Gedanken verbundene Sch√∂pfer sind, hat Liebesmangel, unbewusstes Denken oder Angst die Macht unsere Welt auf den Kopf zu stellen, was am Ende der Zeit immer eine Ver,- oder Zerst√∂rung zur Folge hat. Wir erkennen immer wieder, dass Liebe lebensnotwendig ist und ein Mangel unsere TR√§ume und Welten in Gefahr bringt.

 

Wenn wir uns als sch√∂pfender und wahrnehmender Geist jetzt geistig umdrehen und mutig in zwei zusammenh√§ngenden Augenblicke unsere selbst erschaffene GedankenWelt reflektieren, k√∂nnen wir uns selbst mit allen Sinnen empfinden, so lebendig wie wir in diesem Augenblick sind und erfahren dabei eine Erweiterung unseres Bewusstsein um 100%. Pippi Langstrump l√§√üt gr√ľ√üen, sie sagt uns, wir gestalten uns die Welt wie sie uns gef√§llt! Was ben√∂tigen wir ? Wenn uns die Welt nicht gef√§llt, brauchen wir nur eine Bewusstseinserweiterung und Liebe so viel wir geben k√∂nnen. Ja, wir sind es gewohnt jedem unserer Gedanken zu glauben ohne uns und unser tiefstes Selbst wahr zu nehmen. Doch jetzt beginnen wir in einer freien Wahrnehmung mit allen Sinnen uns selbst zu empfinden. Das k√∂nnen wir √§ndern, wenn unsere Gedanken mit uns spielen, anstatt wir mit ihnen? Wir glauben ihnen nicht mehr, wir empfinden unsere freie, lebendige Wahrheit, in dem wir mit allen Sinnen unsere g√∂ttliche Lebendigkeit wahr nehmen und das Ende aller Illusionen erleben. Es jetzt allerh√∂chste Zeit uns endlos zu entspannen und als verantwortlicher Geist zu erwachen. Als wacher Geist k√∂nnen wir hier und jetzt einen neuen Anfang wagen und beginnen so zu denken, dass wir jeden Gedanken lieben und als unseren Ausdruck das "empfinden", was wir mit Freu(n)de erleben wollen.ūüíĒ

 

 

 

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