dynamisches

GedankenTraining

Das AffenTheater

Es war einmal ein alter Träumer. Er träumte ausgiebig vor sich hin und "erträumte" eines Tages, wie schon oft, eine dynamische Welt mit einer "echten"Schlange, mit der er in Gedanken so spielte, dass ER in der Schlange durch seine eigenen Träume unerkannt griechen konnte. In GriechenLand wurde die Schlange zuerst erkannt! Ursprünglich war natürlich nicht die Schlange echt, sondern nur ER, der göttlicheTräumer. Mit zunehmender TRaumZeit wurde die Schlange immer echter, was zur Folge hatte, dass ER "in" der Schlange erwachte. Je wirklicher die Schlange wirkte, je tiefer schlief ER, der alte Affe. An dieser Stelle erkennt jeder Mensch das Mysterium der eigenen Wirklichkeit. Schöpfer oder Geschöpf, wo ist die Wahrheit und ihre Wirkung, die Wirklichkeit?

 

Der AffenTraum ist so intensiv, dass der träumende Affe sich selbst vollkommend vergißt und am Ende sogar glaubt, ER selbst ist eine "echte" Schlange. ER(der alte Affe), ist als träumender Geist vollkommend in der Schlange verschwunden, ER ist zu einer Schlange geworden! GOTT sei Dank ist alles nur ein Traum, denn In Wirklichkeit bleibt der träumende Affe, der OberAffe (s)einer großen AffenHerde. ER ist ein großer Affe, denn kein Affe zuvor hat es geschafft eine "echte" Wirklichkeit sich selbst zu erträumen. ER wohnte vor langer Zeit mit seiner Affenfamilie ursprünglich in seinem erträumten Garten. Diesen Garten können wir heute als unsere Welt betrachten, denn der Affe "träumt" affenartig schnell und bevölkert vom Osten bis in den Westen mit vielen anderen Affen seine von ihm erträumte Welt. Die traumhafte AffenGeschichte und auch die AffenHerde konnte sich affenartig vermehren, denn das ist das Geheimnis des Affens und der Inhalt dieses Traumes. ER, der alte Affe, lebt heute noch unerkannt in jedem denkenden Menschen. Wen wundert es da, wenn wir Menschen in einer affenartigen TraumWelt leben und am ENDE keine Zeit haben uns selbst zu erkennen. Am liebsten spielen wir jedoch mit der Zeit, denn das ist das Lieblingsspiel unseres UrAffens, dem lebenden Kern in uns. Der "UrAffe" in uns spielt gerne mit einer alten Uhr, die er, keiner weiß wo, eines Tages in sich selbst gefunden hatte. Er sitzt, wenn wir ihn wirklich erkennen wollen, in mir und auch in dir seelenruhig auf einem dicken Ast, mitten in seinem süß duftenden LieblingsApfelBaum. Wir "wissen" auch, wenn wir nicht träumen, dieser Baum ist echt und bekannt als "Ort der Erkenntnis", denn hier erkennt jeder Affe seinen eigenen, heilen Geist.

 

Wir wissen auch, der UrBaum ist ein ApfelBaum und bringt uns "süße Früchte". Hier erkennt "JederMensch", die Früchte seines eigenen Denkens. So lange wir selbst denken, lässt der UrAffe in uns sich nicht stören, denn wir sind sein selbsterdachtes, erträumtes "Produkt". WIR sind ER !! Unser traumhafter Wille ist, wie ER mir neulich persönlich berichtete, selbst denken zu lernen, damit ER sich in uns, in seinem eigenen Traum, "entspannen" und ausruhen kann. Der alte Affe will, dass wir immer weiter denken und mit ihm "gemeinsam" seinen RiesenTRaum immer weiter träumen. Wohin soll das führen? Er weiß genau, und natürlich wissen wir das auch, alles, auch ER und wir, sind lebendige Bestandteile in einem riesengroßen TRaum. Die bange Frage ist: "Wer ist der Träumer"?? Wir denken, wir wissen es, träumen in seinem Auftrag immer weiter und denken, wir sind eigenstände Wesen.

 

In Warheit sind wir nur eine dynamisch gut strukturierte Energie, ein erdachter TRaum eines alten Affens, der seelenruhig auf einem nicht vorhandenen Baum sitzt und träumt. Auch ich träume Tage vor mich hin und lasse in mir mit Hilfe meiner eigenen Gedanken ganze Welten in mir entstehen. Träumen ist wunderschön, das kann jeder Mensch. Wen wundert es da, dass Welten ebenso schnell entstehen wie vergehen. Schöpfen ist ein wunderbares AffenSpiel und die Schöpfung selbst ist der göttliche Traum, sich selbst in den eigenen Gedanken zu finden. Unser AffenLeben ist, wie wir an jedem Punkt erkennen können, ein selbsterfüllter Traum eines uralten Affens. An den Früchten unseres Denkens können wir IHN in uns und uns in IHM erkennen!! WIR selbst sind der träumende UrAffe! Unser UhrAffenDaSEIN ist, das darf ich hier und heute sagen, ein begnadeter, göttlicher Traumzustand. Jeder von uns göttlichen Wessteilen lebt in unzählbaren, erträumten Welten und spielt affenartig mit Gedanken und Wesen. Das geistige Spiel ist so "echt", dass jeder Mensch glaubt: "ICH BIN wirklich, echt und lebe ewig". ES scheint so zu sein, doch niemand ist in (s)einem TRaum so echt & wirklich, dass er hier & jetzt in diesem TRaum ewig sein und bleiben kann. Auch wenn ER, der alte Affe in uns oder WIR als Mensch, nur an der Oberfläche unseres Seins leben, erkenne wir doch, wenn wir wollen den alten Affen auf dem Baum. Unser Leben ist sein lebendiger TRaum und wir wissen, jeder wirkliche TRaum ist vergänglich. Der bewusst träumende Affe weiß das sehr genau. 

 

Es ist nicht verwunderlich, dass eines Tages, mitten im TRaum, wir als UrAffe und als Mensch uns entdecken. Wir wissen, beide sind nicht zwei, sondern EINS, ein bewusster Schöpfer in einem bewussten Traum. Hast du Lust ein Mensch zu sein, dann träume ich weiter vor mich hin. ICH BIN der UrAffe und du bist mein Traum! Ich erblickte jetzt, mitten im TRaum, eine junge, schöne Frau. Auch die Frau erblickt mich und rüttelte an meinem ApfelBaum, auf dem ICH in gemütlicher, tiefer Versunkenheit sitzend vor mich hin und jetzt auch in mich hinein träume. Bitte bedenke: "ICH BIN ein Träumer und du bist die eine Frau". Die junge Frau gehört dem GroßGartenBesitzer Ede, dem auch der Apfelbaum und der alte Affe auf dem Baum gehört. In einer wahrhaft traumhaften Zeit gehörte einem Träumer immer alles, auch die eine Frau. An dieser Stelle bleiben wir einen Augenblick stehen und realisieren, dass wir in diesem und jedem anderen TRaum nicht nur ein UrAffe sind, sondern auch der Besitzers eines traumhaften Kinos. Es ist unser Kino, unser Kopf, das traumhafte Theater in dem jetzt alles statt findet. Es ist uns gegeben als unsichtbarer, beobachtender Geist in unserem eigenen Theater zu sitzen, den Film uns anzusehen, an jeden Punkt den Film anzuhalten, in den Film hinein und aus dem Film wieder heraus zu gehen und uns in jedem Augenblick als träumender Geist zu fühlen und zu erkennen. Wie geht unsere Geschichte weiter?

 

Wir beobachte jetzt alles aus der Zukunft kommend. Die Frau wollte sich nur eine erfrischende Erkenntnis pflücken und erkannte hinter zwei Äpfeln eine Schlange. Zu spät erkannte sie die Wirklichkeit, den UHRAffe auf dem Baum. Ehe der Affe die krittische Situation begriff und die UHR verstecken konnte, realisierte er, dass ER augenblicklich kein Mensch sondern eine Schlange war und die Frau ihn "in" der Schlange nicht erkannte sondern nur seine UHR sah. In der geistigen Verwirrung hatte er auch vergessen, dass er ursprünglich der erste Affe war, der die Uhr in die Hand nahm und den göttlichen Traum unbewusst begann. Die Frau griff zum Schein nach dem Apfel und blinzelte frech der Schlange einen liebevollen Blick entgegen. Der Affe erkannte die mystische Katastrophe und fühlte sich im Feuer der Erkenntnis wie in der Hölle, denn er wusste, wenn die Frau die Uhr sieht, ist das Ende seines Traumes gekommen. Er kroch schnell als Schlange der Frau auf die Hand und hörte - die äußere Situation immer noch verkennend,  - in sich selbst in eine Schlange eingetaucht -  einen affenartigen, Ohren betäubenden Knall. Die WIRKLICHKEIT war gekommen!!

 

Schmerzhaft hohe Töne bohrten sich von dem linken AffenOhr ausgehend durch das gesamte AffenHirn. Die Töne kamen so schnell und mysteriös in das AffenHirn hinein, wie sie durch das rechte AffenOhr ins Freie wieder entkamen. Zu spät "erkannte" die junge Frau die EchtZeit der Katastrophe, denn SIE hatte den alten AffenTRaum nicht nur geliebt, sondern den alten AFFEN zu lange, liebevoll angeblickt und ihn dabei aufgeweckt. SIE "fühlt" jetzt eine "echte" Schlange auf ihre linke Hand griechen und schreit wie der Teufel persönlich. Es geschieht augenblicklich alles in diesem A>UGENBlick in GriechenLand, doch das ist egal, denn wichtig ist nur, wo und wer wir in diesem Augenblick wirklich sind. Egal wo du alter Affe dich jetzt befindest, in Griechenland, in Deutschland oder in der Schweizt, hier an dieser Stelle, zwischen den Zeilen wird augenblicklich so deutlich und "deutsch" gesprochen, dass du dich selbst erkennen kannst. Armer, alter Affe, diese Schlange, die jetzt in dein Herz griecht, ist wirklich echt!! SIE ist lebendig !!!. Schau auf deine Hand, du kannst SIE und alles andere jetzt "sehen"SIE streckt böse ihre Zunge DIR entgegen: "DU AFFE, du bist der Schöpfer deines eigenen TRaumes".

 

Der UrAffe, Schöpfer des gesamten Theaters, ist "traumatisiert" , denn der Schreck ist derart göttlich, dass dem Affen sein TRaum "entgleist" und der gesamte TRaum in einem Punkt zusammen fällt. Der UrAffe ist gezwungen blitzschnell zu reagieren. Er springt mit Leibeskräften vom Baum der Erkenntnis, rennt aus seinen eigenen TRaum hinaus und "erkennt" sich erst wieder in der tiefsten Finsternis. ICH BIN ein kleines Licht sagt der Affe zu sich selbst und läßt auch diesen Gedanken fallen, vergißt die Schlange, den TRaum und sich selbst. ER, der alte Affe, ist verschwunden !!! Die mystische Katastrophe nimmt ihren Lauf, der UrAffe fällt aus allen Wolken, springt vom Baum der Erkenntnis und rennt aus seiner eigenen, erträumten Wirklichkeit hinaus. Der Alte TRäumer ist in sich selbst gefangen und sitzt immer noch in Gedanken auf seinem nicht vorhandenen Baum. Im NIEMANDSLand sich befindend träumt er von einer neuen, so genannten, REALITÄT. WIR bleiben hier im Geist als Geist einen Augenblick stehen, dürfen auch liegen und sitzen, wie wir wollen. Jeder Affe erkennt hier an dieser Stelle seine eigene SchöpferKraft. Ob Sünde oder "Karma", NICHTS oder ALLES, die Wirkung der eigenen GedankenKraft ist einmalig schön. Jetzt kommt die AffenHerde aus dem Garten von Ede schreiend angerannt, denn auch sie haben die Katastrophe erkannt. 

 

Welcher Mensch durchblickt dieses AffenTheater? Was passiert "wirklich" in uns in diesem Augenblickt? Haben wir die Geschichte gehört oder "nur" gelesen? Wer hat sie erlebt? Ist die Welt "nur" in unserem Kopf reproduziert und wird sie hier & jetzt als Realität "erlebt" ? Kommen wir immer wieder zu uns selbst zurück? Erkennen wir Ede, den Menschen, den traumhaften Garten und den Schöpfer? Ede träumt immer noch vor sich hin und hört in seinem Traum den Urschei seiner eigenen Frau. ER "denkt" nicht an die Apfelbäume in dem Garten, sondern träumt von einem nahe gelegenen, großen Wald, den er schon lange erwerben wollte. Ede liebt Bäume und hat schon etlich schöne Bäume in seinen großen Garten gepflanzt. Er träumt von einem großen Wald, denn er "liebt" viel Holz vor seiner Tür und denkt dabei an die kalten WinterAbende, in denen er sich gerne vor (s)einen warmen Ofen mit (s)einem Weib auf (s)einem weißen SchafsFell sich kuschelt. EDE liebt seine Frau und SIE liebt IHN !!

 

Ede, der alte Träumer, hört und sieht in seinem eigenem Traum, in dem er vor lauter Wald keine Bäume mehr sieht die eigenen Gedanken nicht. Nur ein ihm bekannter, erschütternder UrSchrei kann ihn aufwecken. Mitten in dem erträumten Wald schreit aus Leibeskräften (s)eine LieblingsFrau. Es ist der Schrei der Existenz. Ede lässt seine Gedanken "fallen" und eilt träumend in großen, menschlichen Schritten mutig dem Schrei entgegen. Immer noch träumend verläßt Ede seinen erträumten Wald und rennt der Existenz entgegen. Auf dem Weg zu seiner Angetrauten wacht Ede im letzten Moment aus seinem Traum auf, bevor er an einen alten, erträumten Baum knallt. Es ist allerhöchste Zeit, bevor Ede an diesen Baum knallt, macht er schnell. . .oh WUNDER. . .die eigenen Augen auf. ER traut seinen Augen nicht und "sieht" wie etliche Affen von ihren erträumten Bäumen springen. Ein besonders großer Affe landet direkt vor den Füßen seiner schrill schreienden Frau. Ede "kennt" die Ursache des AffenTheaters, denn er ist der TRäumer.

 

In dem Garten von Ede wohnt eine unsichtbare, erträumte Schlange. An dem UrSchrei kann nur diese Schlange schuld sein, denn Schlangen sind immer die Ursache eines "echten" AffenTheaters. JederMensch und JederAffe weiß, Affen mögen keine Schlagen und machen ein AffenTheater, wenn sie eine "echte" Schlange sehen. Sie bekommen TodesAngst und die Schlangen wissen das sehr genau. Der Mensch Ede ist ein richtiger Mann, steht seiner erträumten Frau mutig zur Seite bis die Affen, einer nach dem anderen, aus dem erträumten Garten verschwunden ist. Die Ursache ist klar, es war einmal eine unsichtbare SCHLANGE, doch SIE wurde bis heute nicht erkannt. Vermutlich ist die Schlange im letzten Augenblick in eine andere Wirklichkeit entschwunden um dem Weltuntergang und der Auflösung zu entgehen. 

Echter SchlangenKontakt auf der Finca AquariOasis in Capmany / Katalonien (Spanische Pyrinäen)
Echter SchlangenKontakt auf der Finca AquariOasis in Capmany / Katalonien (Spanische Pyrinäen)

Frau Ede war glücklich und durcheinander zugleich, denn sie warf sich ihrem Mann sehr erregt an den Hals, glücklich das mystische Ereignis überlebt zu haben. Später gab sie dem gifftigen SchlangenApfelBaum sogar einen Namen und nannte ihn "Baum der dreifachen Erkenntnis". Sie sagte zu sich selbst: "Die Schlange lebt wirklich", drei Wesen haben SIE erkannt, ein Affe, Ede und ich". Etwas später wurde der Baum von einer unbekannten, religiösenAffenOrganisation "heilig" gesprochen, das gab dem bemerkenswerten TRaum (s)einen bürgerlichen Namen und einen zeitlosen Rahmen. 

 

 

Als Besonderheit ist noch zu erwähnen, dass der UrAffe sich ebenfalls Ede nannte, ein unglücklicher Umstand, der zu späterer Unklarheit und Verwirrung führte. Der UrAffe Ede dachte wie der Mensch Ede, ER sei der Besitzer des Gartens, doch in Wirklichkeit waren sie beide von einander getrennte Dualitäten, denn jeder hatte einen anderen Blickwinkel und eine andere Zeit. Diese ZeitVerschiebung ist ein alter AffenTRick, ein Tick in einer uralten UHR. Der Unterschied ist von außen nicht zu erkennen, auch nicht in den gleichen Namen zu finden, sondern nur "in" den Träumen zweier Affen. Letztendlich ist Ede, der Mensch, nur ein denkender Affe. Ede der Mensch freut sich über das Holz vor seiner Tür und träumt von einem großen Wald. Ede, der UrAffe erfreut sich an seinen Weibchen, die gerne auf dem Holz vor der Tür sitzt und in Wirklichkeit ein lebendiger Teil (s)einer geliebten AffenFamilie ist. Affen und Menschen sind EINS, sie können denken, wenn sie wollen und erkennen dann in dieser Geschichte hier. die unglaubliche Ähnlichkeit aller TRäumer und Wirklichkeiten. Affen und Menschen sind EINS, sie können sich "nur" in Gedanken entfernen.

 

Ede, der Affe, freut sich heute über seine AffenWeibchen, die bei schönem Wetter immer wieder gerne auf dem Holz vor seiner Tür sitzen und sich lustvoll lausen. In der UrGeschichte der Affen ist der Mensch von den Affen getrennt, denn er unterscheidet sich "fühlbar" mit jeder einzelnen Laus im Pelz von einem natürlich lebenden Affen. Das Schiksal wollte den Affen und den Menschen nicht vermischen, doch der alte Affe hatte plötzlich eine Laus im Pelz, die ihn zwickte und aufweckte. Die kleine Laus zwickte den Affen in einem göttlichen Moment in seinen roten Hintern. Der Uraffe kann die Laus nicht erkennen, sie ist zu klein. Dieser Umstand sorgte dafür, dass das AffenBewusstsein mit dem MenschBewusstsein sich vermischte.   

 

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