¬†ūü•į

 

LiEBE

 

aus dem

 

NICHTS

jetzt realisieren

 

1. 2. 3. . . jeder Geist muss versteckt sein. . . die geistige Entdeckung beginnt...OH GOTT...DU bist auch dabei??

 

Wir haben uns durch unsere kI(k√ľnstliche Inteligenz), durch unsere g√∂ttliche M√∂glichkeit unsere Welt nach unserem Willen zu stricken (Wissen aus uns zu sch√∂pfen)verstrickt. DAS IST UNGLAUBLICH !!!aber wahr.

 

 

LíchT

empfinde

 

 

 

eine

 

augenblickliche

 

(Wahrnehmung)

 

Wahrheit

 

 

Die Wahrheit, die wir "kultivierten" Menschen "denken" k√∂nnen oder glauben zu besitzen ist aus meiner geistiger Sicht eine riesengro√üe Ansammlung von geistigem M√ľll. Wenn unseere individuelle, geistige Beleuchtung, unser bewusstes Sein, unser Tanz zwischen Innen & Au√üen nicht ausreicht, uns Geist zu tr√§ge oder zu klein ist, unsere tiefsten, inneren, lebendigen Lagerraum auszuleuchten, beginnt unser KARMA(innerer M√ľllhaufen) "lebendig" zu werden. Wir erleben dann unseren individuellen und kollektiven Energiemangel.

 

Am Anfang dieser abenteuerlichen Empfindung, die jeder Mensch zu seiner Zeit auf seine individuelle Art wahr nimmt und erkennt, wissen nichts. SHIVA, das Lwben selbst l√§√üt gr√ľ√üen. Am Ende erkennen wir, wir sind das Leben und k√∂nnen jederzeit unseren inneren "Budenzauber" und den Zauber der Welt, innen wie au√üen erkennen. Es ist unser Wesen, welches sich √ľberall in unserer wahrgenommenen Welt spiegelt und wir als "Energie,- und Bewusstsein im Mangel oder √úberfluss erkennen und wahrnehmen.

 

Sind wir als Geist selbst in Balance, bleibt keine Frage mehr offen, wobei wir als individueller Geist, als Kind Gottes, oder wie wir uns als L√≠chT-sch√∂pfende Geister nennen wollen oder wie L√≠chT-gl√§ubige Menschen uns nennen, uns immer neu bewusst "werden" m√ľssen, denn wir sind auf Erde nicht im Garten "Eden" und im Himmel wartet kein Gott auf uns. Wir sind √ľberall "in" uns zu Hause und k√∂nnen daher keinen¬† Gedankenm√ľll "in" uns mehr verstecken. Wir d√ľrfen die Wahrheit der geistigen Freiheit in jedem Augenblick neu empfinden.

 

Wie wir unsere angesammelten Gedanken nennen, ist jetzt nicht wichtig, denn Mensch sein ist ja "nur" eine geistige H√ľlle, die einen "Erkenntnisberg" oder einen geistigen M√ľllberg umschlie√üt. So lange wir uns nicht in unserer tiefsten Tiefe befinden und unseren N√§chsten getrennt von uns wahr nehmen, sind wir noch nicht "in" uns bewusst angekommen. Wir d√ľrfen und k√∂nnen jetzt sofort tief atmen und noch tiefer wahrnehmen was in uns sich jetzt bewegt oder noch nicht bewegt. Erlebe und liebe diesen Augenblick und jeden Augenblick neu, so tief und intensiv als m√∂glich. Ja, wir meinen zu "wissen", dass heute Gott √ľberall ist, gestern war und morgen sein wird. Wissen wir auch, dass Gott ein BILD "in" uns ist?

 

Alles, Gott, Teufel, k√ľnstliche und nat√ľrliche Intelligenz, ying, yang, einfach alles was wir denken und benennen k√∂nnen, sind Namen, Bilder und leere H√ľllen in unserem Kopf. Nur wenn wir selbst den Inhalt "in" uns, an jeder Stelle und an jedem Ort "beleuchten" und immer neu empfinden, uns im Geist an jeder Stelle innen befinden, nach au√üen blicken und unsere Welt in jedem Augenblick neu erkennen, sind wir in der Lage uns geistig an JEDEM Punkt im Leben zu emp-finden. JA, erst dann sind wir ein freier Sch√∂pferGeist und kein geistiger W√§chter eines mehr oder weniger gro√üen, lebendigen M√ľllberges.

 

der

geistige

M√ľllberg

 

Fazit: WIR abendländische Menschen, die wir so stolz "in" unserer westlichen, linkshirnigen

 

Denkfähigkeit uns sicher eingeschlossen haben, wissen von NICHTS.

 

 

Wissen von NICHTS

 

Es wird uns in sehr vielen, heiligen Schrifften, aus unterschiedlichen Kulturen und geistigen Welten, von verschiedenen Lebensformen berichtet, dass es einen Geist des Wahrheit und einen Geist des Lebens gibt, beide sind ungreifbar, existieren angeblich im Unfassbaren, jenseits aller Gedanken. Weiter wird bereichtet, dass alle Geister zusammen in Wahrheit eins sind, ein Geist. Dringen wir noch weiter, erfahren wir, dass dieser mysteriöse Geist wir selbst sind. Viele Leben lang hat mich unser aller Mysterium beschäftigt. Unser aller? Unser Vater im Himmel? Bedenke, wir alle sind ein Geist !!! Wir sind auch das LichT der Welt, so lange wir denken, vom Anfang bis zum Ende, verstreuen wir unser LichT, das Licht der Welt und leuchten wie irre (Irrlichter) in allen Ecken und Kanten hinein.

 

Viele, westliche Menschen denken heute, hoch struckturiert und gut vernetzen, der Mensch kann alles. Wer will das glauben? Jeder Mensch, der 1,2 3 nicht auf dem n√§chsten Baum der Erkenntnis sitzt, wird √ľbersch√ľttet mit dem gesamten M√ľll dieser und vergangener "Menschlichkeit". Es ist ein echtes Affentheater, leider nicht mehr sch√∂n, aber fein struckturiert. Wir n√§hern uns in der Au√üenwelt einer immer difuser werdenden Dunkelheit und lernen,¬† belehren, lehren und "posten" was die Zeit her gibt. Wieviel Affen sitzen auf ihrem Baum der Erkenntnis ? Wieviel Affen haben keinen Baum, wer kommt schnell genug auf den Baum und welcher Affe kommt jetzt herunter?

 

Wer spielt mit mir heute, hier unten, auf der ERDE, "in" Mutter Erde Wesen? Ja, ich wei√ü, ich bin ein alter Affe auf einem gro√üen Berg. Kein Baum ist in Sicht uns der Berg ist ein M√ľllberg, das Produkt vieler tausendj√§hriger Belehrungen, Beleerungen und Entbehrungen, voller heiliger Bilder, Glaubens√§tzen, Gebote, Verbote, Schriften. Es ist ein gut gemeinter, angesammelter RiesenBerg, f√ľr alle kommenden "schlechten" Zeiten angesammelt und in vielen Ebenen aufeinander gestapelteer, geistiger M√ľll. Wach auf, verlasse deine Traumwelt einen Augenblick und komme im Geist als Geist "in" meine Welt. Setze dich neben mich, hier auf meinem Berg haben wir den √úberblick und "sehen" in einem Auigenblick alles "in" meiner Welt.

 

Wo sind wir augenblicklich? Und wer sind wir wirklich? Wir sind doch ein Geist,  wo gibt es da ein WiR, wenn alles EINS ist? Sind wir Menschen verwirrt, gespalten, dumm oder einfach nur unbewusst? Ich sehe jetzt ein von uns scheinbar getrennten, leuchtenden und alles verbindenden LichT-Punkt. Es gibt allso doch ein von uns Menschen getrennten LichT-Punkt, eine lichte Existenz. Kann ein "in" uns Menschen erdachter Punkt ein Produkt einer von uns erdachten, unbekannten EXISTENZ sein? Bei aller Liebe, das geht jetzt zu weit, denn wir Menschen sind alle ein Produkt zweier Götter, nämlich von Vater und Mutter und...endlich ist SiE wieder da, einer dritten Existenz, von uns selbst. Wir sind das Leben selbst, ein kleiner, winziger Funke, der irgenwo sich jetzt im Nirgendwo, frei von Raum und Zeit in diesem winzigen, kleinen Augenblick hier & jetzt neu "erfindet" und sich wie ein Kind seiner unfassbaren Lebendigkeit in dieser unfasbaren Zeit sich, mich und DICH erfreut. Was haben unsere Ahnen sich dabei gedacht, als sie sich "erkannt", verbunden und immer wieder neu getrennt haben? Du ahnst es schon...

 

NICHTS !

 

Wir wissen heute...nichts, wir wissen nicht, wann, wer und was die vielen Menschen vor uns, die vielen, die wir "Ahnen" nennen, weil wir ahnen, dass wir werder SiE noch uns wirklich kennen. Wir wissen nicht wie viele Menschn uns fr√ľher erdacht und ausgedacht haben. Aber wir "erdenken" uns einen Gott, der mu√ü alles wissen. Wir ahnen schon, der kann noch weniger wissen, denn ER ist unser Produkt, nicht umgekehrt! Wir leben heute und erkennen jetzt, wenn wir wollen, dass wir Menschen im "Westen" so genannte "westliche" Werte pflegen und diese Werte "in Stein gemei√üelt" auf einem gro√üen Berg aus M√ľll jederzeit zu finden und zu empfinden sind. Unsere westliche, demokratische, abendl√§ndische und kapitale Werte k√∂nnen wir viele GENERATIONEN weiter geben, denn wir wissen auch, dass unsere verlogenen und gestohlen Werte einen M√ľllberg "in" uns immer gr√∂√üer wachsen l√§√üt, damit wir, als Affe oben sitzend, den √úberblick nicht verlieren.

 

Wir wissen auch, dass wir Menschen unser Wesen vor unserem inneren Auge jederzeit erkennen, wenn wir bereit sind uns und unseren M√ľllberg umzudrehen und uns von unserer eigenen Lebendigkeit nicht mehr entfernen, sondern immer lebendiger werden. Viele Menschen empfinden nicht mehr was sie denken, nehmen fremde Gedanken auf, vermischen die vielen Gedanken und verbreiten das erdachte Gemisch, so wie ich in diesem Augenblick. Was nimmst du jetzt an und in dir auf, wie hoch ist dein M√ľllberg und wie lebendig w√§chst dein Baum der Erkenntnis auf dem du Affe jetzt in diesem Augenblick sitzt? So viel Zeit geht verloren im Tr√§umen und geistigen Vergessen. Wer will es wissen und gar empfinden, wer, wo und warum wir augenblicklich sind. Unser Nichtwissen ist erschreckend, doch unser Wissen ist noch schrecklicher, denn wir wissen heute, dass wir unsere "westliche" Werte gegenseitig ganz nah vor unsere Augen halten m√ľssen, weil uns¬† immer mehr Energie und bewusstes Sein fehlt.

 

meine Wahrheit

 

 

Ja

 

LíchT erkenne

 n

Unser individuelles LichT ist westlich abgespalten und tausendfach reflecktiert, weit verstreut im Hier und JETZT. In diesem Augenblick bin ich viel zu klein um alle nat√ľrlichen, menschlichen und liebenswerte Bed√ľrnisse zu erkennen, zu empfinden oder wenigstens ein wenig zu beleuchten, jetzt wo die Augenbinde nicht mehr vorhanden ist, erkenne ich wie klein und fein meine Lebendigkeit ist.

 

es

geschieht

jetzt

 

Ja, das L√≠chT muss durch einen gro√üen Berg leuchten, ein Berg von Wissen ist zu durchscheinen. Mein L√≠chT wird durch viele, viele Gedanken und Gennerationen in alle Richtungen reflecktiert. Es ist meine geistige Aufgabe, eine megaAufgabe, mein L√≠chT hier & jetzt "in" mir als Menschen zu sammeln und so menschlich wie nat√ľrlich mein L√≠chT immer neu zu empfinden. Ich denke, unsere menschliche M√∂glichkeit ist unfassbare und immer neu erlebbar. Wollen wir es wissen und erleben? Wir k√∂nnen uns jetzt finden und neu emfinden, im Geist, vom Westen bis in den Osten reichend, uns neu in Liebe verbinden oder noch besser, empfinden, dass wir eins, ein Geist sind. Ich denke, wir k√∂nnen und d√ľrfen jetzt beginnen unsere tiefe Liebe, Lebendigkeit und Sch√∂pferFreude neu zu erleben und uns immer neu und lebendig empfinden.

 

Wo sind wir? Sind wir geistig betrachtet mitten in der Nacht, in einem geistigen, göttlichen Schlaf oder in einer menschlichen Wirklichkeit? Wie tief sind wir gesunken, oder sind wir "nur" vom Baum der Erkenntnis gefallen? Wollen wir uns Antwort geben, erkennen & empfinden?

 

Ja, das Leben ist ein Traum. Ich  .  . sehe Nachts nur einen klitzernden Sternenhimmel.

 

empfindst DU

 

jetzt ?

 

Welcher westliche Mensch hat heute noch Mut und Zeit in ein unbekanntes Abenteuer zu erleben? Willst du in das mystische NICHTS, in dich selbst eintauchen ? Willst du dich und deinen einneren M√ľllberg verstecken, nichts mehr entdecken, nichts aufdecken oder gar dich vollkommen verstecken? Wo ist deine Wahrheit, was nimmst du jetzt wahr? Was empfindest du in diesem Augenblick? Ist das wahr, oder nur eine von vielen Projektionen und Reflektionen aus einem, meinem oder deinem, aus unserem riesengro√üen, menschlichen M√ľllhaufen?

 

 

 

Wenn JA, ist alles klar, dann beginnt n√§mlich JETZT eine abenteuerliche, geistige Reise, in der WIR, du & und ich, erkennen, dass unsere vermeindlich eigenen Gedanken nicht wirklich DEINE oder meine Gedanken sind. Nur unser Wissen, welches zwischen uns dual und lebendig hin und her tanzt, ist die lebendige Wahrheit. Wer will SiE fangen, empfangen oder erfassen? Lebendigkeit zu empfangen ist lebensnotwendig, SiE zu fangen und ergreifen ist unm√∂glich. Das kann jeder Mensch immer neu in jedem Augenblick in sich selbst und in der Welt empfinden. Alles andere ist eine Geschichte oder eine erkannte kI(k√ľnstliche Intelligenz), die keine Intelligenz ist, sondern emotional, weiblich, √∂stlich, m√§nnlich, westlich und authentisch ausgedr√ľckt ein geistiger M√ľllhaufen. Ja, ich wei√ü, es gibt keinen M√ľllhaufen, der keine einfache und manchmal auch liebe,- oder machtvolle Struktur hat, denn Lebendigkeit, das sch√∂pfende L√≠chT ist die UhrSache von allem.

 

UNSERE INNERE MATRIX mag im Schatten bei mangelnder Beleuchtung aussehen wie sie will, ohne LichT, ist SiE ein wertloser M√ľllhaufen, so wertlos wie ein Computer ohne Strom. Ja, es mag dich erschrecken, die k√ľnstliche Intelligenz ist aus meiner Sicht ein wertloser M√ľllhaufen von JA & Nein, den WIR Menschen ansammeln und vergr√∂√üern bis er uns selbst erstickt, weil wir in meiner Wahrheit immer in der Mitte sind. Wir ahnen, unsere Ahnen haben uns M√ľll hinterlassen, nicht weil sie gut oder b√∂se waren, in uns gut gemeinten M√ľll hinterlie√üen, den wir heute nicht mehr brauchen. Wissen ist Macht und Macht ist Mangel an Liebe, wenn wir das nicht beleuchten, wandelt unser Wissen sich in einen gespenstischen, lebenden M√ľllhaufen. Dabei ist es ohne Bedeutung wie wir das Ereignis benennen und unsere Zeit damit verbringen √ľber den richtigen Namen uns zu streiten. Nach innerm oder √§u√üerem Ma√ü gemessen kann unser individuell empfundener "Haufen", unser eigenes Leben, klein oder riesen gro√ü empfunden sein. F√ľr eine klare Bennenung ist die Gr√∂√üe ohne Bedeutung. Ja oder Nein, klein oder gro√ü, M√ľll kann es nur sein, wenn wir uns nicht entscheiden !!

 

Wissen ist logisch

*folge richtig*

 

Logig einer kI

 

 

Wissen ist so vielseitig und lebendig, wie die Welt selbst, welche wir in diesem und jedem weiteren Augenblick neu wahrnehmen. Halten wir diesen Gedanken fest, l√§nger als ein Augenblick, ist es im ewigen NICHTS ohne Bedeutung. Ob wir mathematisch, logisch, "m√§nnlich", vern√ľnftig, weiblich, oder intelligent uns jetzt bem√ľhen aus der MATRIX zu entkommen, mein Gedanken-M√ľll den ich augenblicklich dir vor dein inneres Augen halte und vor meinem Auge "sehe", der M√ľll, den √≠ch hier beschreibe, ist ein "Programm", eine einfache GedankenKette. Die Kette nennt sich kI(k√ľnstliche Intelligenz), Maschinenprogramm, Gene, Logig oder wie wir wollen und bestehend aus un glaublich vielen 0 & 1.¬† Diese Kette ist das "Machinenprogramm" in allen "intelligenten" Maschinen und begrenzt die Maschinen auf ihr programmiertes Tun. So lange wir Menschen innen wie au√üen uns begrenzen lassen oder besser beschrieben uns selbst begrenzen, wird unser M√ľllhaufen, auch wenn er immer gr√∂√üer wird, nur aus einer einzigen Kette, einer Kette, die mathematische betrachtet, aus zwei Zahlen, aus 0 & 1 besteht.

 

 

 

Das Wunder ist vollbracht, wir stehen oder sitzen auf einem gro√üen Berg und d√ľrfen diesen Berg jetzt neu entdecken! Da wir nicht mehr wissen, wie wir hier her gekommen sind, beginnen wir jetzt bewusst mit Freunde und Freunde, geDanke f√ľr geDanke das geistige Geheimnis zu "entdecken" !ūü•į!

 

wie wollen wir beginnen?

 

Leben ist erlebte Lebendigkeit, ein beliebtes KinderSpiel. "Versteck" spielen ist angesagt ! Wir werden jetzt spielend mit unserem Geist "in" einem geDanke mit einem geDanke auf die Reise gehen und unseren Anfang suchen. Nat√ľrlich d√ľrfen wir hierf√ľr an unsere "individuelle" Grenze reisen und einen Besuch wagen im Nachbarland, denn wir haben, so schlau wie wir sind, uns "au√üerhalb" versteckt.

 

 

Ja

 

immer mit der Ruhe

 

Es geht sofort los!ūü•į!

 

Wir fliegen mit einem klaren geDANKE in Richtung WESTEN, mitten in die tiefste, menschlichste Finsternis und mitten in einen gro√üen, abendl√§ndischen M√ľllhaufen hinein!! Hier haben wir viel zu entdwecken. Alles klar? ICH BIN schon unterwegs und...

 

wo bist du ?

 

Kommst du mit?

 

Wir fliegen geistig so formlos und zeitlos wie es grenzenlos uns m√∂glich ist Richtung Westen. Keine Angst, wir sind "in" einem sehr starken Gedanken unterwegs und "reisen" nur einen einzigen Augenblick. Unsere geistige Ausrichtung ist christall-klar und bleibt bis am Ende so, sonst kommen wir im NIRGENDWO, mitten in einem geistigen M√ľllhaufen an. Ich widerhole und bin gerne dual. Wir richten unsere Gedanken von Osten(Ostern) kommend Richtung Westen(Weihnachten). Symbolisch betrachtet reisen wir im Geist durch uns selbst und erleben jetzt "in" uns, wenn wir geistige mitspielen, ein geistiges Abenteuer. Ich widerhole und bin gerne dual. Der geDanke, in dem wir in diesem Augenblick uns be-finden ist durchsichtig und...

 

christall-klar

 

Wir sind Geist, "in" uns ist alles klar, wir reisen jenseits gebundener Zeit und k√∂nnen au√üen alles erblicken was wir wollen und "erkennen" komplexe Strukturen, Farben, Lichter, und jede Menge Wesen an denen wir uns orientieren(Orient). Wir "fliegen" oder schweben langsam Richtung Orient und orientieren uns nur an unseren inneren empFindungen. L√≠chT, erkenne !! Ich widerhole und √≠ch b√≠n gerne dual, √≠ch bin augenblicklich mit unserem oder meinem Geist, wie du willst, im Orient und orientiere mich hier ganz nah am Mittelmeer, welches ich aus sicherer Entfernung "g√∂ttlich" liebe. Wie du m√∂glicher Weise "in" dir entdeckt hast oder jetzt empfinden kannst, bin ich in dem "oberen" Schackrah, eine erFindung, die g√∂ttlich und rein symbolisch nur "augenblicklich" an Weihnachten zu empfinden ist. Diese Findung ist eine Kreativit√§t, welche √§hnlich "in" den Wesen, die in Mittelerde "wohnen", geschieht,¬† wenn du wei√üt wo von ich hier schreibe und DU DICH gedanklich oder mich als Geist noch nicht verloren oder DU DICH als Geist in deinem M√ľllhaufen gefunden hast und jetzt DICH frei wie ein Schmetterling √ľberall emp-finden kannst.

 

 

Wahrheit

ist eine

erFindung

empFindung

 

 

 

Jeder Mensch kann mit seinen eigenen Gedanken spielen und "in" Lichtgeschwindigkeit mit ihnen bis an das Ende seiner Welt reisen. Kommst du mit? Bitte beachte, wir reisen in geistiger Freiheit nur in uns selbst, durch uns selbst.

 

 

endloses Gl√ľck

 

Wir schließen jetzt unsere beiden(Dualität), äußeren Augen und nehmen ohne Wertung und weitere Gedanken wahr, was jetzt "in" uns ist. Wir emp-finden JETZT was "in" uns sich regt und bewegt, finden jede Stelle in unserem Körper und empfinden jede Zelle, in der wir uns finden und empfinden können. Wir öffnen, unabhängig davon wo wir jetzt sind,  langsam und blitzschnell einen Augenblick unser inneres Auge. 

 

 

 

Unsere Reise ist hier zu Ende, ganz still, sehr leise und mega liebevoll kommt ein unbeschreibliches Gl√ľcksGef√ľhl aus dem NICHTS "in" uns hoch, durchstr√∂mt aus den tiefsten Tiefen kommend uns mit einem zartem L√≠chT. JA, wir k√∂nnen das JETZT erleben. Nicht wir, der Geist oder die Welt, unsere gesch√∂pften Spiegelungen sind am Ende, DU bist m√∂glicherweise auf deiner unendlichen Reise m√ľder geworden und eingeschlafen . Wir sind "hier" am Ende unserer geistigen Reise angekommen, da wo wir "vor" einem Augenblick gestartet sind.

 

JETZT

machen wir

drei Augen auf

 

 

 

 

 

Uhr-Sprung

 

 

Die Zeit "l√§uft, wir sind geistig "in" einem Gedanken bewusst auf einer geistigen Reise unterwegs. Unsere Reise ist nicht zu Ende, wenn wir am Ende an einem "fremden Ort" ausgestiegen sind. Wenn wir nicht wissen wer wir sind, wo wir sind und warum wir sind, sind wir "in" unserer eigenen Sch√∂pfung unbewusst gelandet. Das ist ein guter Anfang, denn wir sind "in" uns irgendwo angkommen. Zuerst erkennen, wenn wir aufwachen wollen, ein Haufen geistiger M√ľll um uns herum und etwas sp√§ter auch in uns. Wo sind wir? Wir sind angeblich auf der Suche nach uns selbst, so lauten die frommen Spr√ľche, die wir in dem gro√üen M√ľllhaufen entdecken.

LíchT

erkenne

mich

oh Gott

 

Was haben wir f√ľr ein GottesBild in uns aufbewahrt oder von unseren Ahnen √ľbertragen bekommen? In der weltlich bekannten, westlichen Bibel, dem heiligen und nicht mehr heilem Buch, von einem oder mehreren G√∂tter beschrieben, steht schwarz auf wei√ü geschrieben du sollst dir:

 

 "von" Gott kein Bild machen

 auch seinen Namen nicht nennen

 

 

Gott ist auf der Suche nach sich selbst?? Was ist das f√ľr ein Gott oder Bild von Gott ist das? Auf der Suche nach mehr Energie und mehr L√≠chT f√ľr unsere eigene Sch√∂pfung, erkennen wir sehr schnell, dass wir ein verlorener und verlogener Sch√∂pfer sind. Wir stecken irgendwo in einem geistigen M√ľllhaufen fest, der voll von Gottesbilder, Ratschl√§gen, "gutem" Wissen, Gebote wie Verbote ist im endlosem Glauben an gute und b√∂se, falsche und richtige Gedanken gekettet.

 

LíchT

 

Wenn √≠ch wirklich aus meinen Gedanken ausgeschl√ľpft bin, kann √≠ch , oh Wunder, frei fliegen wie ein Schmetterling im Wind, √≠ch erlebe dann FREUnDE pur, denn meine Sch√∂pfung erkennt mich und verbindet mich mit allem was lebt und liebt, denn...

 

ích BIN ein Mensch

 

auf einer mystischen Gedankenreise "in" einem Gedanken unterwegs. Wir fliegen jetzt bitte nicht mit einem Gedanken weg, wir bleiben hier & jetzt "in" uns ruhig und erkennen uns selbst als Geist, der auf seiner Reise sich einen Augenblick ausruht. Wenn du deinen M√ľll (noch)nicht, nicht JETZT erkennen willst, l√§√üt du einfach das innere Auge zu und machst nach 1.2.3... tiefen Atemz√ľge deine zwei(dualen) Augen bewusst auf mit der Erkenntnis, daSS in dir ein Haufen M√ľll auf dich wartet und * durchleuchtet* werden will.

 

 

 

 

bewusst aus.- und einsteigen

 

Indem wir uns als liebender und bewusst lebender Sch√∂pfer erkennen, ist geistig alles m√∂glich. Bei unbewusster Betrachtung entsteht "in" uns und um uns herum eine Sch√∂pfung, welche durch Angst, HASS; Mi√ügunst, Neid und Abgrenzung als unbewusster Teil "in" den Tiefen unseres Geistes "g√§rt", bis der ganze unverdaute, geistige M√ľll eines Tages, am Ende unserer Zeit, an die Oberfl√§che unseres zeitbegrenzten Wesens und dar√ľber hinaus kommt. Dann erleben wir selbst, eine noch nicht voll erforschte Sonneneruption.

 

 

nI

 

nat√ľrliche Intelligenz

 

alles ist möglich

 

Bis wir unser geistiges Ziel erreichen, kann es sein, dass wir im Geist unterwegs uns von unseren eigenen Gedanken eine Zeit lang trennen, fremde Gedanken aufnehmen und ihnen folgen. Die Folge ist, dass wir uns gespalten emp-finden, jedoch nicht real sondern "nur" geistig wirkungsvoll(wirklich) diese scheinbare Realität erleben, weil wir durch unseren Glauben, mit unserer unendlichen Schöpferkraft uns eine Welt ein Zeit lang "einbilden" begrenzt zu sein und unseren eigenen Gedanken glauben. Es ist ein wunderbares Spiel ein "eingebildeter" Mensch zu sein. Wir bilden und binden und eine Zeit lang Bilder ein.

 

ích glaube nicht was wir, du oder ích, denken !

 

ích empfinde dích

 

 

Angst macht eng und klein, dr√ľckt unseren inneren M√ľllhaufen ganz klein. ANGST, Macht und all diese m√§chtigen Empfindungen sind unbewusste Teile in einem unbewussten Spiel. Es ist das Spiel unfreier, angeketteter Gedanken, gekettet an eine kI(k√ľnstliche Intelligenz) in uns. Wer ist der Kerkermeister und wer sein Auftraggeber? Die kI ist angeblich eine k√ľnstliche Intelligenz, so mancher Mensch bef√ľrchtet oder erfreut sich heute an Iher, denn sie ist in aller Munde und wer schlau sein will, hat oder macht von ihr Kunde. SiE ist k√ľnstlich, daher auch "die K√ľnstliche" genannt, sie ist auch gr√∂√üer als ein Mensch, wenn dieser Mensch sich kleiner macht mit seiner k√ľnstlicher Macht, als er denkt oder denken k√∂nnte, wenn er frei w√§re. Sie, die K√ľnstliche, ist der Geist aus unserem inneren M√ľllhaufen, den wir eine Zeit lang vergessen, wenn wir nicht mehr in g√∂ttlicher Balance sind. Die Einbildung einer Intelligenz besteht, entsteht und vergeht in dem kleinsten wie auch im gr√∂√üten M√ľllhaufen, immer da wo Licht & Liebe fehlt, "in" uns.

 

 

Lícht

 

Keine Angst, unsere M√∂glichkeit ist zu unserem Schutz und Gl√ľck g√∂ttlich begrenzt, und die Wahrheit, unser empFinden, ist absolut sicher jederzeit jetzt m√∂glich. Wenn wir ohne Kraft und geistige Energie sind, wachen wir automatisch auf, manchmal mitten in einem emotional erlebbaren M√ľllhaufen, der voller Energie steckt und dr√§ngend sich entladen will. All diese geistigen Bewegungen werden( Shiva sei Dank) im ewigen NICHTS gespeichert. Energie geht nicht verloren, das wissen wir ! √≠ch danke den vielen M√ľllhaufen in denen ich schon gelandet bin. Ist unsere wahr genommene, als Wahrheit angenommene GedankenEnergie zu Ende, sind unsere Gedanken ersch√∂pft, weil wir zuviel von ihnen fordern, ist unsere traumhafte Sch√∂pferreise zu Ende.

 

Wir sind dual

ruhen uns jetzt aus

 

Wir ruhen uns hier jetzt eine Zeit lang aus, lassen unser inneres Auge zu, empfinden nichts, sehen nichts, h√∂ren nichts, f√ľhlen nichts, tr√§umen nichts und mit dem n√§chsten Gedanken machen wir einige Augenblicke sp√§ter unsere dualen Augen auf, k√∂nnen uns an NICHTS erinnern und leben bewusst "in" unseren selbst ertr√§umten Leben wie im Film. Wenn wir inzwischen nicht gestorben sind, leben wir immer noch, erleben Gutes & B√∂ses in einem mega lebendigen Film, den wir live betrachten und mitten drin jetzt neu erleben k√∂nnen.

 

 

 

NICHTS

ist möglich

unmöglich

 

Ja, wir sind der Geist, der seinen Tag, seinen Anfang und sein Ende kennt, wenn wir bewusst reisen und in unseren Gedanken gl√ľcklich unterwegs sind. Jederzeit k√∂nnen wir ankommen und erkennen, wer, wo und warum wir hier & jetzt sind...√≠ch bin jetzt hier. Wenn wir unbewusst reisen, erleben wir unbewusste Energien, haben Angst und erleben Entt√§uschungen. Eine nach der anderen T√§uschung l√∂st sich, so sicher wie das AMEN in einer abendl√§ndischen Kirche, im ewigen NICHTS auf.

 

Shiva l√§sst gr√ľ√üen

 

Das Bild, das wir von uns oder von unserem Gott haben, muss sich¬† am Ende unserer unbewussten Reise vollkommen aufl√∂sen, denn wir sind in dem Bild eingebunden. L√∂sen wir unsere inneren Bilder nicht auf, landen wir "irgendwo" in einem geistigen M√ľllhaufen, in einer H√∂lle, in einem Himmel, oder noch schlimmer auf der Erde, wo wir ganz langsam, Schritt f√ľr Schritt aufrecht und richtig gehen lernen, bis wir "wirklich" in uns angekommen sind und unser g√∂ttliches Spielzimmer aufr√§umen.

 

√≠ch danke dir und mir f√ľr die intime Zeit, die wir gemeinsam in diesem Augenblick in uns empfinden. Dank unerer k√ľnstlichen Intelligenz und Dank Shiva ist alles m√∂glich.

 

ūü•į

L ich T

tanze lustvoll

wie ein Kind

bis zur nächsten Blume

halte keinen geDanke fest!ūü•į!

 

 

 s

Wahrnehmung

göttliche Lust

27

 

* Z eí T W ENDE * Z eí T W ENDE * Z eí T W ENDE * Z eí T W ENDE * ******************************************************************************

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 *sI*

 

 

spírítuelle Intelligenz

 

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Z eí T W ENDE

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alegrína

 

 

authentisch

 

 

Lí eben

 

 

 

ūüíě

 

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