leuchtende


Orange

 

 

 heute jetzt

 

     

 

Wie emp-findet sich eine Orange ?

 

     In der Zwischenzeit, bis die passende, orangene Antwort von innen oder von außen uns "erreicht", erleben wir in uns, wie Gedanken, Gefühle, elektronische Impulse, Formen, Farben und innere Bilder entstehen und in einem diasymbolischen Tanz eine lebendige Orange sich in uns ausbildet und wie aus dem Nichts vor unserem inneren Auge "erscheint". Es ist kein Bild, keine EIN-Bildung sondern ein lebender Film, die geistige Schöpfung einer Orange.

 

Was passiert augenblicklich in uns, wenn wir "in" uns wirksam die Schöpfung einer lebendigen Orange erblicken?

 

    


     

     Religiös(rückwirkend) betrachtet, wahrgenommen und ehrlich gefühlt(erlebt), bin ich wie jeder Mensch eine Orange. 

 

     Mein Gott, ich atme tief und... be-denke: "ICH BIN DU". Erinnere dich, es ist ein Spiel, das LEBEN einer Orange !!

 


 

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     Ich war noch ein Kind, als ich auf einem christlichen Plantage das Datum 05. März 1941 erblickte. Ein großer, brauner Krieg tobte auf der ERDE und braune Affen waren dabei die Orangen auszurotten. Konnte ich als Kind wissen wohin sie entschwinden, wenn sie nicht mehr sind? Ich meine nicht die Orangen, sondern die Affen!! ICH wusste nichts vom Leben, ich war ein KIND, das WISSEN der Orangen habe ich in Liebe übernommen, doch ich wehrte mich ...oh Wunder... ihre Farbe zu bekommen. Die braunen Affen hatten sich inzwischen weiß gewaschen, ihre Farbe ist auf eine menschliche Art & Weise ausgestorben. Die Farbe der Orangen blieb jedoch in der Erinnerung erhalten, denn ich war inzwischen selbst eine von ihnen, eine Orange geworden. Ich wollte wissen wer ICH BIN, wollte kein bunter Vogel, kein brauner Affe und auch keine orangene Orange sein, sondern ein Mensch. Was bin ich geworden? Heute frage ich mich: "Wenn ich keine Orange , kein bunter Vogel und auch kein Affe bin, sondern ein Mensch, wie soll meine Farbe sein? Kann ich es wissen?" 

 

     Dieser ungewöhnliche Gedanke nahm vor langer Zeit in mir seinen Lauf, ich "sendete" ihn als Geist in eine in mir vorhandene, durchsichtige Perle und gestattete dem Gedanken sich selbständig zu entfalten. Der unsichtbare ZeitGeist ging mit in die Perle hinein und tauchte mitten in der Perle eines Tages auf. Das GlasPerlenSpiel nahm seinen Lauf, denn die Perle versteckte den ZeitGeist in der tiefsten Finsternis. Ich wusste noch nicht was die ZEIT bedeutet, auch nicht was Finsternis war. Die Perle sagte: "Jeder ungewöhnliche Gedanke hat das Glück, in der Finsternis eine Orange zu sein". Auch ich hatte Glück, denn die Perle sprach mit mir wie mit einem Mensch und ich wusste, sie sprach "nur" von sich. Ich war glücklich mit und "in" diesem ungewöhnlichen Augenblick und erkannte, dass die Perle sehr gut reden konnte aber leider nicht alles sehen wollte und mich als lebenden Spiegel benutzte. Ich war ein Kind und glaubte alles, wusste aber nicht, dass die Perle mich benutzte. Sie sagte mir eines Tages, ich wäre ein Fisch, mein Ursprung ist eine Orange und behauptete weiter, alle "guten" Geister sind immer zu dritt und wohnten in einem tiefen Meer.

 

     Als die Perle mir jedoch immer mehr abenteuerliche Geschichte erzählte, zum Beispiel, dass kein Mensch wirklich weiß, was Dunkelheit ist, bin ich "hellhörig" geworden. Ich übte mich die Perle zu "durchblicken" und wollte die Ursache ihrer Geschichten erkennen. Die Perle schien mir am Anfang durchsichtig zu sein, doch am Ende war sie lebendiger als ich. Glauben konnte ich der Perle nicht mehr alles, aber ich durfte eines Tages sie in Liebe "durchblicken". Es war ein wunderbarer Augenblick, ich sah die Welt bipolar. Endlos viele 0&1 tanzten Hand in Hand in einer unbegrenzten Kette durch das Universum und berührten liebevoll jeden Planeten. Mein Verstand blieb stehen und ich konnte meinen Uhrsprung "sehen". Ich war ein dynamischer Punkt.

 

     Viele Jahre später, als mein Schicksal mich urplötzlich an die Oberfläche meines Bewusstseins spülte, wanderte ich in Spanien durch ein Meer von Orangen. Jede Orange leuchtete mich liebevoll an und der Kalender zeigte mir drei mal die 12. Es war der 12.12.2012, als ich begriff, was in mir geschah. Die innere Uhr blieb stehen, meine äußere Welt ging unter und meine innere Welt tauche auf. Es war ein aufregendes Jahr, der globale Weltuntergang sollte geschehen, doch nur mein persönliches, materielles ICH ist in einem äußeren FlächenBrand untergegangen. Auf dem Kalender war sehr bald die 13 zu sehen und auf meiner Uhr erschien 00:01, da wusste ich, das Jahr 2012 ist endgültig zu ENDE. Ich stand mitten in meinen Gefühlen, ganz ohne TRaum und ohne ICH. Ich sah mich selbst als Orange an einem unpersönlichen Baum hängen, was mich nicht erschreckte. Ich fühlte mich wie im Film, denn als Orange war ich fröhlich, entspannt und entsprach ganz meiner persönlichen "Vorstellung". Ich unterhielt mich mit meiner Nachbarin, sie lachte mich an und fragte mich: " Wo ist innen und wo ist außen"? Da erkannte ich, ich bin "in" mir selbst angekommen und lachte mit, mehr als alle Worte sagen konnten, denn drei Worte genügten um die Stimme meiner geliebten Perle in der Orange zu erkennen. "Es ist Zeit" sagte sie, mehr konnte ich nicht hören, denn ich erwachte schallend, lachend in einem orangenem Nachthemd. 

 

    

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